Einspeisevergütung sinkt um 1,4 %

Die Bundesnetzagentur hat die Vergütungssätze für die Monate November bis Januar bekannt gegeben. Die Senkung der Einspeisevergütung beträgt jeweils 1,4 %.

Wichtig: Wer schon eine Photovoltaikanlage betreibt, für den ändert sich nichts! Die Höhe der Einspeisevergütung ist ab dem Tag der Inbetriebnahme für 20 Jahre garantiert!

Insgesamt sind in Deutschland in den ersten drei Quartalen nach der offiziellen Statistik in diesem Jahr Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 2688,7 Megawatt gemeldet worden. In dem für die Berechnung der Einspeisevergütug relevanten Zeitraum zwischen Oktober 2012 und September 2013 sind der Bundesnetzagentur zufolge gut 4059 Megawatt Photovoltaik-Leistung installiert worden. Der Zubau liegt damit nur noch knapp über dem von der Bundesregierung angestrebten Ziel-Korridor von 2500 bis 3500 Megawatt pro Jahr.

Die Photovoltaik-Einspeisetarife für neue Anlagen sinken somit im November auf 14,07 Cent je Kilowattstunde für Aufdach-Anlagen bis 10 kWp, auf 13,35 Cent je Kilowattstunde für den Anlagenteil zwischen 10 und 40 kWp und 11,90 Cent je Kilowattstunde für den Anlagenteil zwischen 40 kWp und einem Megawatt. Für größere Dachanlagen sowie Photovoltaik-Freiflächenanlagen bis zehn Megawatt gibt es nach Angaben der Bundesnetzagentur im November eine Einspeisevergütung von 9,74 Cent je Kilowattstunde. Mit den weiteren Absenkungen wird die Einspeisevergütung im Januar 2014 dann je nach Anlagengröße zwischen 13,68 und 9,47 Cent je Kilowattstunde liegen.

Die Vergütungssätze detailliert für die nächsten drei Monate finden Sie hier.

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